Online LIVE-Vorträge der lightzins eG

Bei unseren Online-Vorträgen verfolgen Sie die Referentin / den Referenten und die Präsentationsfolien zum angegebenen Termin live im Video. In einem moderierten textbasierten Chat haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen direkt an die Referentin / den Referenten zu richten und so mit den anderen Teilnehmenden zu kommunizieren. Alle Elemente werden in einer übersichtlichen Oberfläche gemeinsam angezeigt. Die Inhalte der Vorträge stehen Ihnen für 12 Monate jederzeit online zur Verfügung. Zusätzlich können Sie die Präsentationsfolien als lightzins book (PDF) herunterladen und somit zeitlich unbegrenzt weiternutzen.

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung in der Praxis
Betreuungsrecht
18.01.2022 | 18:30 - 19:30 | Online Vortrag

Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, dass er wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln kann. Jeder sollte sich für diesen Fall einmal gedanklich mit folgenden Fragen befassen:

Was wird, wenn ich auf die Hilfe anderer angewiesen bin?

  • Wer handelt und entscheidet für mich?
  • Wird dann mein Wille auch beachtet werden?

Oder noch konkreter gefragt:

  • Wer erledigt meine Bankgeschäfte?
  • Wer kümmert sich um meine Behörden- und Versicherungsangelegenheiten?
  • Wer organisiert für mich nötige ambulante Hilfen?
  • Wer sucht für mich einen Platz in einem Senioren- oder Pflegeheim?
  • Wer kündigt meine Wohnung oder meinen Telefonanschluss?
  • Wie werde ich ärztlich versorgt?
  • Wer entscheidet bei Operationen und medizinischen Maßnahmen?
  • Wer kümmert sich um meine persönlichen Wünsche und Bedürfnisse?

Der Vortrag informiert u. a. zu folgenden Sachverhalten:
Wofür soll ich überhaupt Vorsorge treffen? / Warum soll ich mit einer Vorsorgevollmacht vorsorgen? / Was ist eine Generalvollmacht? / Neuerungen bei ärztlichen Zwangsmaßnahmen / Muss eine solche Vollmacht eine bestimmte Form haben? / Welche Gebühren entstehen bei der notariellen Beurkundung oder der öffentlichen Beglaubigung? / Einsatz eines zuverlässigen Bevollmächtigten und Verhinderung des Missbrauchs der erteilten Vollmacht / Wo bewahrt man die Vollmachtsurkunde auf und muss die Vollmacht registriert werden? / Private Verwahrung / Verwahrung beim Notar / Registrierung der Vollmacht beim Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer / Ab wann und wie lange gilt die Vollmacht? / Anweisungen an den Bevollmächtigten – Welche? Wie? / Wirkung der Vorsorgevollmacht im Ausland / Was kann geschehen, wenn keine Vorsorgevollmacht erteilt wird? / Wichtige Hinweise zur Vorsorgevollmacht / Was ist eine Betreuungsverfügung? / Wichtige Hinweise zur Erstellung einer Vorsorgevollmacht / Soll anstatt einer Vollmacht eine Betreuungsverfügung errichtet werden? / Patientenverfügung: Wer entscheidet über eine ärztliche Behandlung?

Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten eine Arbeitsunterlage mit allen wichtigen Hinweisen des Referenten.

Ihr Referent: Klaus Dieter Girnt, Vorstand der lightzinseG

Datum und Uhrzeit: 18.01.2022 | 18:30 - 19:30

Das Gemeinschaftstestament richtig gestalten
Erbrecht
25.01.2022 | 18:30 - 19:30 | Online Vortrag

Die Erstellung eines gemeinschaftlichen Testaments ist ausdrücklich Ehegatten und Partnern einer eingetragenen Lebenspartnerschaft vorbehalten. Bei der Gestaltung eines Ehegattentestaments besteht die Besonderheit, dass Verfügungen von Todes wegen für zwei Todesfälle angeordnet werden. Es unterscheidet sich dabei in soweit vom Einzeltestament, als beide Ehegatten ihre Verfügungen von Todes wegen in einer gemeinsamen Urkunde niederlegen. Im LIVE Vortrag wird konkret der Aufbau des gemeinschaftlichen Testaments besprochen. Dazu gehören u. a.:

  • Verfügung für den ersten Todesfall
  • Verfügung für den zweiten Todesfall
  • Wechselbezüglichkeit und Bindungswirkung hinsichtlich der Verfügungen für den ersten und den zweiten Todesfall
  • Verfügung für den Fall des gleichzeitigen Versterbens der Eheleute und/oder der Eheleute und der Kinder
  • Vorsorge für den Fall der Scheidung
  • Testamentsvollstreckung
  • Letztwillige Schiedsklausel

Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten eine Arbeitsunterlage mit allen wichtigen Hinweisen des Referenten.

Ihr Referent: Prof. Dr. Markus Pflügl, LL.M. Rechtsanwalt

Datum und Uhrzeit: 25.01.2022 | 18:30 - 19:30

Lernen Sie die lightzinseG in einem Online LIVE-Vortrag kennen
Allgemein
01.02.2022 | 18:30 - 19:30 | Online Vortrag

Die Themen des Vortrags:

  • Vorsorge- und Nachlass regeln: Gestaltung, Begleitung und Abwicklung aus „einer Hand“
  • Assistance Leistungen
  • Sozialrechtsberatung
  • Betriebswirtschaftliche Leistungen
  • Beratung in Immobilienangelegenheiten
  • Steuerberatung
  • Wohnen und Leben im Alter
  • Erwerb und Nutzung der Mitgliedschaft
  • Zeit für Ihre Fragen

Die Teilnahme an diesem LIVE Vortrag ist selbstverständlich kostenlos. Sie benötigen lediglich eine Stunde Zeit vor einem Computer mit Internetverbindung und Lautsprecher.

Ihr Referent: Klaus Dieter Girnt, Vorstand der lightzinseG

Datum und Uhrzeit: 01.02.2022 | 18:30 - 19:30

Immobilienübertragung mit Pflegevereinbarung
Erbrecht
08.02.2022 | 18:30 - 19:30 | Online Vortrag

Ihr Referent: Klaus Dieter Girnt, Vorstand der lightzinseG

Datum und Uhrzeit: 08.02.2022 | 18:30 - 19:30

Erbschaftsteuer sparen – Schenkungsteuer vermeiden
Steuerrecht
15.02.2022 | 18:30 - 19:30 | Online Vortrag

Den einzelnen Bürger interessiert vorrangig die Frage der eigenen Vorsorge vor zu hohen steuerlichen Belastungen. Bei Spitzensteuersätzen von bis zu 50 % erscheint diese Sorge um den Erhalt des Vermögens für die nächste Generation berechtigt. Vor allem bei größeren Vermögen oder bei einer Vermögensübertragung an Personen, die nicht zum Kreis der nahen Verwandten gehören, müssen steuerliche Auswirkungen geprüft und gegebenenfalls optimiert werden. In vielen Fällen ermöglicht nur eine sorgfältig geplante und lange im Voraus angelegte Vermögensübertragung auf die kommende Generation den Erhalt des Vermögens.

Der Vortrag zeigt auf, welche Aspekte der Erbschaftsteuer und der Schenkungsteuer in die Nachfolgeplanung einbezogen werden sollten. Es wird eine Vielzahl von Möglichkeiten vermittelt, wie steuerliche Belastungen bei der Übertragung von Vermögen reduziert werden können.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten eine Arbeitsunterlage mit allen wichtigen Hinweisen des Referenten.

Ihr Referent: Klaus Dieter Girnt, Vorstand der lightzinseG

Datum und Uhrzeit: 15.02.2022 | 18:30 - 19:30

Pflichteilsergänzungsansprüche: Das Eldorado des Erbrechts
Erbrecht
22.02.2022 | 18:30 - 19:30 | Online Vortrag

Häufig versuchen Erblasser den künftigen Pflichtteilsanspruch von erbberechtigten Verwandten und Ehegatten dadurch zu unterlaufen, dass sie Teile des Vermögens schon zu Lebzeiten an diejenigen verschenken, die sie gern als alleinige Erben sehen würden. Hier setzt das Pflichtteilsrecht Grenzen: Die meisten Schenkungen, die der Erblasser in den letzten zehn Jahren vor seinem Tod gemacht hat, werden dem Nachlass hinzugerechnet und erhöhen damit den Pflichtteilsanspruch der Pflichtteilsberechtigten.

Der LIVE Vortrag informiert u. a. zu

  • Der Pflichtteilsergänzungsanspruch - Auswirkung von Schenkungen auf den Pflichtteil
  • Von wem kann der Pflichtteilsberechtigte die Ergänzung des Pflichtteils verlangen?
  • Muss sich ein Pflichtteilsberechtigter lebzeitige Zuwendungen auf seinen Pflichtteil anrechnen lassen?
  • Kann der Erblasser den Pflichtteilsanspruch durch Schenkungen reduzieren?
  • Bei welchen Zuwendungen besteht kein Pflichtteilsergänzungsanspruch?
  • Reduzieren Eigengeschenke zugunsten des Pflichtteilsberechtigten dessen Pflichtteilsergänzungsanspruch?
  • Welche Schenkungen sind für den Pflichtteilsergänzungsanspruch relevant?
  • Können auch gesetzliche Erben einen Pflichtteilsergänzungsanspruch geltend machen?
  • Unterliegen auch gemischte Schenkungen der Pflichtteilsergänzung?
  • Welche pflichtteilsrechtlichen Besonderheiten gelten bei Schenkungen an den Ehegatten des Erblassers?
  • Welche Frist gilt für Schenkungen unter Nutzungsvorbehalt?
  • Zu welchem Stichtag sind Schenkungen im Rahmen der Pflichtteilsergänzung zu bewerten?
  • Pflichtteilskürzung wegen Eigengeschenken
  • Pflichtteil aus Schenkungen des Erblassers
  • Auskunftsanspruch des Pflichtteilsberechtigten

Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten eine Arbeitsunterlage mit allen wichtigen Hinweisen des Referenten.

Ihr Referent: Prof. Dr. Markus Pflügl, LL.M. Rechtsanwalt

Datum und Uhrzeit: 22.02.2022 | 18:30 - 19:30

So bewertet das Finanzamt Ihre Immobilie
Steuerrecht
08.03.2022 | 18:30 - 19:30 | Online Vortrag

Für die Bemessung der Erbschaft- und Schenkungsteuer auf eine Immobilie, bestimmt das Finanzamt deren Wert im Feststellungsbescheid. Hält der Erbe den Wert für zu hoch, kann er dies durch einen Gutachter nachweisen und evtl. Steuern sparen.

Ist der im Feststellungsbescheid festgestellte Wert höher als der Verkehrswert (also der Wert, der bei einem Verkauf normalerweise erzielt würde), muss der Verkehrswert zugrunde gelegt werden. Entscheidend ist dabei der Zeitpunkt der Schenkung beziehungsweise des Todes des Erblassers. Dass der Verkehrswert niedriger ist, müssen allerdings die Beschenkten oder die Erben nachweisen.

m LIVE Vortrag wird die Immobilienbewertung des Finanzamts nach dem Bewertungsrecht einer Verkehrswertermittlung gegenübergestellt.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten eine Arbeitsunterlage mit allen wichtigen Hinweisen des Referenten.

Ihr Referent: Klaus Dieter Girnt, Vorstand der lightzinseG

Datum und Uhrzeit: 08.03.2022 | 18:30 - 19:30

Die Bank-Vorsorgevollmacht – „Schabernack der Kreditwirtschaft“
Betreuungsrecht
15.03.2022 | 18:30 - 19:30 | Online Vortrag

Bei der Verwendung von Bank(vorsorge)vollmachten sind deren Grenzen zu beachten. Bank-(vorsorge)vollmachten erlauben u. a. Bevollmächtigten nicht

  • Untervollmachten zu erteilen
  • neue Unterkonten zu errichten
  • zu Lebzeiten ein Konto zu kündigen
  • Kreditverträge abzuschließen oder zu ändern (z. B. neue Zinsfestschreibung)
  • Schließfächer einzurichten

In der Folge besteht die Gefahr, dass dringend zu regelnde Bankgeschäfte nicht, oder nicht im notwendigen Zeitrahmen, erledigt werden können. Eine korrekt formulierte und mit dem jeweiligen Kreditinstitut abgestimmte Inhalte einer notariell erstellten Vorsorgevollmacht hilft, Schaden zu vermeiden.

Wir informieren über Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsspielräume.

Ihr Referent: Eva Brehm-Kecht - Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht

Datum und Uhrzeit: 15.03.2022 | 18:30 - 19:30

Unternehmertestament – „Gesellschaftsrecht schlägt Erbrecht“
Erbrecht
22.03.2022 | 18:30 - 19:30 | Online Vortrag

Die Regelung der Unternehmensnachfolgen gehört zu einer der schwierigsten Aufgaben, mit denen sich ein erfolgreicher Unternehmer im Laufe seines Lebens konfrontiert sieht. Denn neben rechtlichen und insbesondere steuerrechtlichen Aspekten spielen hier nicht zuletzt wirtschaftliche, strategische und psychologische Gesichtspunkte eine entscheidende Rolle.

Im LIVE Vortrag wird konkret der Aufbau eines Unternehmertestaments besprochen. Dazu gehören u. a.:

  • Planung der Unternehmensnachfolge
  • Ineinandergreifen von Erbrecht und Gesellschaftsrecht
  • Handels- und gesellschaftsrechtliche Grundlagen bei Einzelunternehmen, Personen-gesellschaften und Kapitalgesellschaften
  • Steuerrechtliche Vorüberlegungen und Gestaltungen
  • Erstellung des Unternehmertestaments

Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten eine Arbeitsunterlage mit allen wichtigen Hinweisen des Referenten.

Ihr Referent: Prof. Dr. Markus Pflügl, LL.M. Rechtsanwalt

Datum und Uhrzeit: 22.03.2022 | 18:30 - 19:30

Immobilien plan- und sinnvoll auf die nächste Generation übertragen
Erbrecht
12.04.2022 | 18:30 - 19:30 | Online Vortrag

Eine plan- und sinnvolle Übertragung von Immobilien auf die nächste Generation berücksichtigt insbesondere Schenkungen, die in der Erwartung vorgenommen werden, dass der Erwerber im Erbfall das Vermögen ohnehin erhalten wird. Der Vortrag informiert u. a. über das Erreichen und Umsetzen folgender Ziele:

  • Reduzierung der Steuerlast
  • Erhaltung des Familienvermögens
  • Versorgung des Schenkers und seiner Familie
  • Pflichtteilsminderung

Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten eine Arbeitsunterlage mit allen wichtigen Hinweisen des Referenten.

Ihr Referent: Klaus Dieter Girnt, Vorstand der lightzinseG

Datum und Uhrzeit: 12.04.2022 | 18:30 - 19:30